Verantwortungsbewusst spielen
Glücksspiel kann süchtig machen. Es ist keine Einnahmequelle und kein Ausweg aus Schulden. Geld für Miete, Rechnungen und den täglichen Bedarf darf nicht zum Spielen verwendet werden.
Geld und Zeit begrenzen
Ein festes Budget und regelmässige Pausen helfen, den Überblick zu behalten. Verluste lassen sich nicht zuverlässig durch weitere Einsätze ausgleichen. Alkohol, Stress und Erschöpfung können die Kontrolle über das Spiel beeinträchtigen.
Bei SpinMama lassen sich im Spielerkonto tägliche, wöchentliche und monatliche Einzahlungslimits festlegen. Eine neue oder niedrigere Grenze gilt sofort. Eine Erhöhung oder Aufhebung wird erst nach 24 Stunden wirksam.
Spielpause und Selbstsperre
Eine befristete oder dauerhafte Selbstsperre kann über [email protected] beantragt werden. Während einer Sperre darf kein neues Konto eröffnet werden, um weiterzuspielen.
Wer Geld leiht, Verluste verheimlicht oder trotz finanzieller Probleme weiterspielt, sollte das Glücksspiel unterbrechen und professionelle Hilfe suchen.
Unabhängige Hilfe
Spielen ohne Sucht bietet Unterstützung für Betroffene und Angehörige. Die Telefonberatung unter 0800 040 080 ist kostenlos, anonym und rund um die Uhr erreichbar.
SafeZone.ch bietet kostenlose und anonyme Online-Beratung zu Suchtfragen, auch bei Problemen mit Glücksspiel.
Schutz von Minderjährigen
Glücksspiel ist erst ab 18 Jahren erlaubt. Zugangsdaten und Zahlungsinformationen dürfen Minderjährigen nicht zugänglich sein. Auf gemeinsam genutzten Geräten sollten Passwörter nicht gespeichert und Konten nach der Nutzung abgemeldet werden.